Yacht/Segel Lexikon
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S.s. - Abk?rzung f?r Steamship = Dampfschiff, Dampfer
Saling - ist im traditionellen Schiffbau eine Holzkonstruktion, die die Hoftaue spreizt, so dass diese den oberen Teil des Mastes in gr??erem Winkel abst?tzen mehr ...
Salingkissen - Weichholzunterlage an der Saling gegen Abscheuern der Wanten
Salzfischfang - Fischfang, bei dem die Fische auf See ausgenommen und in Salz bef?rdert werden mehr ...
Sammelsurium - 1. Durcheinander; 2. wenn bei einer Kollision beide Schiffsleitungen schuldig sind, so wird der Schaden geteilt
Samstagnachtflasche - Rumzuteilung an die Nachtwache auf englischen Walf?ngern am Sonnabenden mehr ...
Samum - hei?er Wind in Saudi Arabien mehr ...
Santa Ana - ein staubf?hrender Wind an der pazifischen K?ste der USA
Sawyer - schwimmender Baumstamm, der sich in der Str?mung auf und ab bewegt
Sbm - an Bord ?bliche Kurzform f?r Schiffsbetriebsmeister mehr ...
Schaffermahlzeit - in Bremen(seit 1545). Ein alter Hansebrauch der Bremer Reeder und Kapit?ne zur Winterzeit mehr ...
Schalken - wasserdicht schlie?en
Schamfilen - durch Reibung verschlei?en, Scheuern von Tauwerk mehr ...
Schanzkleid - eine Erh?hung ?ber das Deck hinaus
Schanzkleidrolle - eine aus Latten mit Zwischenr?umen bestehende Rolle am Schanzkleid von Heringsloggern f?r das Anbordholen der Netze
Schanghaien - das gewaltsame Anheuern eines Seemanns zu Dienst auf einem Schiff gegen dessen Willen mehr ...
Schauermann - Hafenarbeiter
Scheckbuch, Scheckheft - wird zum Z?hlen und Vergleichen der Schiffsladung benutzt; Kontrollbuch
Scheich - Bootsmann, vor allem bei der Kriegsmarine
Scheinwende - in den Wind aufschie?en und F?llen der Segel bei demselben Schlag; ein Trick beim Regattasegeln mehr ...
Schellfischpatent - Spottwort f?r das Seefunksonderzeugnis, das mit einem verk?rzten Lehrgang erworben wurde und eigentlich f?r die Fischerei geschaffen worden war.
Schenkelbrett - Beinst?tze f?r den Harpunier im Walfangboot
Schergang - der n?chste ?ber dem Wasser befindliche Plattengang der Bordwand
Scherstock - 1. herausnehmbare starke Quer-Stahltr?ger im Lukenschacht. ; 2. Schiffbau L-f?rmige h?lzerne Latten, die im Wohnbereich auf dem Eisendeck befestigt sind und mit den h?lzernen Zwischenschotten verschraubt werden. 3. Querbalken, siehe auch Scherbaum mehr ...
Schiemann - Matrose mehr ...
Schiet - (1) eine Untiefe; man sagt ein Schiff ?sitzt im Schiet? oder ?ist auf Schiet gelaufen?, (2) die Interjektion ?Schei?e!? mehr ...
Schiffer - F?hrer eines Flussschiffes
Schiffchen - 1. kleines Schiff 2. K?ppi, eine flach zusammenfaltbare Uniform-M?tze ohne Schirm, Kopfbedeckung bei der Bundeswehr
Schiffsh?ndler - der zwar ?bliche, aber nicht ganz korrekte Ausdruck f?r Schiffsausr?ster mehr ...
Schiffsfriedhof - ein Ort an dem viele Schiffe auf dem Meeresgrund liegen mehr ...
Schiffsma - versteht man unterschiedliche technische Daten wie Masse- und Raumangaben, Verdr?ngung, Tragf?higkeit, Tiefgang, L?nge und Geschwindigkeit eines Schiffes mehr ...
Schiffsmeldedienst - dort werden Informationen gesammelt ?ber Schiffsbewegungen, im gesamten Bereich der Deutschen Bucht, auf der Elbe und Weser, im Nord-Ostseekanal und in zahlreichen H?fen entlang der nordeurop?ischen See- und Wasserstra?en einschlie?lich Rotterdam rund um die Uhr. mehr ...
Schiffsmittag - ist der Zeitpunkt des beobachteten Sonnenh?chststandes mehr ...
Schiffstaufe - ist ein feierlicher Akt vor dem Stapellauf von Schiffen mehr ...
Schiffszwieback, Auch (plattdeutsch) Besch?ten (von ?biskuit?), Matrosenkuchen - ein bei Seeleuten recht unbeliebtes Nahrungsmittel, das sogenannte Hartbrot mehr ...
Schiften - bezeichnet ein Segelman?ver, bei dem auf einem Vorwindkurs die Segelseite gewechselt wird, ohne dabei den Kurs zu ?ndern mehr ...
Schlachten (von Segeln) - Abschneiden der Segel im Notfall, vor allem auf alten Gro?seglern: Wenn die Segel bei zu starkem Sturm nicht mehr eingeholt werden konnten, wurden sie stattdessen von den Leinen geschnitten und damit aufgegeben
Schlackertaste - Morsefunk : halbautomatische (mechanische) Morsetaste
Schlagb - gro?er Vorschlaghammer
Schlengel - einfacher, niedriger Ponton zum Anlegen und Festmachen f?r Boote in Tidengew?ssern mehr ...
Schlickrutscher - Plattbodenschiff in Wattengew?ssern
Schlicktown - Spottname der Mariner f?r Wilhelmshaven. Urspr?nglich Schlicktau in Anlehnung an Tsingtau (das heutige Qingdao), weil das Expeditionskorps zur Bek?mpfung des Boxeraufstands in China im Juli 1900 von Wilhelmshaven auslief. mehr ...
Schlieren - das Schiff treibt vor Anker mehr ...
Schlingerkiel - sind an beiden Seiten eines Schiffes fest angeschwei?te flache Stahlschienen, die schlingernde Bewegungen des Schiffes d?mpfen sollen mehr ...
Schlingern - Bewegung des Schiffs um alle 3 Achsen, Kombination von Rollen, Gieren und Stampfen mehr ...
Schmadding - inoffizielle Bezeichnung f?r die ?seem?nnische Nummer eins? also den dienst?ltesten Unteroffizier im seem?nnischen Bereich (im Unterschied zum Technischen oder Waffendienst)
Schmelzer - Schiffsjunge im ersten Lehrjahr
Schmetterling - bezeichnet eine Segelf?hrung platt vor dem Wind, bei der Vor- und Gro?segel auf verschiedenem Bug gefahren werden
Schm?ken - rauchen
Schmutt - Schiffskoch (vgl. Smutje)
Schn?rboden - Gro?er Holzfu?boden auf einer Werft auf dem Spanten, Platten usw. im Ma?stab 1:1 aufgerissen werden mehr ...
Schokoladensturm - Nordweststurm Westindiens mehr ...
Schokoladenseite - ist die Seite eines Schiffes, mit der man den Radeffekt ausnutzend einfach anlegen kann. mehr ...
Schot - Tau, mit dem man das Segel so stellt, wie es die Richtung des Windes erfordert
Schott - Quer- und L?ngsw?nde zur Unterteilung und Versteifung des Schiffsk?rpers; auch Bezeichnung f?r T?r mehr ...
Schricktau - um die Fahrt eines Schiffes, das im Hafen verholt wird zu verlangsamen oder zu hemmen
Schrotmeissel - Scharfer Mei?el mit breiter Schnittfl?che an einem Erlenholzstiel. Dient zum Durchschlagen der Dr?hte beim Splei?en
Schubverband - zusammengekoppelter Schubleichter und Schubschlepper mehr ...
Schussel - ein fahriger, unruhiger Offizier mehr ...
Schwabbeln, Gehe Mich Abschwabbeln - 1. abwaschen von lackierten Teakholzfl?chen mit Frischwasser. 2. Ich gehe jetzt duschen
Schwalbennest - balkonartiger Ausbau, z. B. f?r Gesch?tze oder Wasserbombenwerfer, bzw kleine Ausbuchtung zum Verstauen von Sachen mehr ...
Schwanzwelle - das hinterste St?ck der Wellenleitung, auf dem der Propeller sitzt mehr ...
Schwarzwareschiff - Tanker f?r schmutzige ?le, wie Roh?l, Kessel?l etc. mehr ...
Schwalker - ein trunkf?lliger, sonst aber t?chtiger Seemann
Schwanenhals - an Deck endendes, flaches umgebogenes Ent- / Bel?ftungsrohr von Doppelbodentanks und dergleichen. Meistens mit Klappe
Schwatte G?ng - Bezeichnung f?r Beamte vom Zoll, die das ganze Schiff nach Schmuggelware etc. durchsuchen mehr ...
Schwarzer Frost - engl. black frost schnellwachsende, nicht aufzuhaltende Vereisung eines Schiffes durch gefrierenden Nebel oder ?berkommende See bei extrem gro?er K?lte. Kann sogar zum Kentern des Schiffes f?hren.
Schweinchenmesse - Speiseraum an Bord, in dem man seine Mahlzeit in dreckiger Kleidung einnehmen kann
Schweinsr?cken - Decksverst?rkung f?r den an Deck genommenen Anker
Schwoien - Drift ankernder Schiffe
Schwoienraum - der beanspruchte Raum der driftenden Ankerleine
Sehe-euch-in-liverpool - ein traditioneller Gru? der Lotsen beim Vonbordgehen von einem ausgehenden Schiff mehr ...
Selaton - ein S?dwind der Philippinen mehr ...
Seeb - ein alter Seemann
Seebeine - F?higkeit, trotz Schlingern und Stampfen auf Deck zu gehen
Seefahrtsbuch - ist ein Ausweis und dient der Identifikation des Inhabers und dem Nachweis seiner Bordanstellungen. Deutsche Seefahrtb?cher sind, soweit sie an Deutsche ausgestellt sind, Passersatzpapiere mehr ...
Seefahrtspatent - ist die staatliche Bescheinigung (seem?nnisches Patent) f?r den nautischen oder den technischen Schiffsoffizier, dass er Schiffe bestimmter Gr??e oder Maschinenleistung in einem bestimmten Fahrtgebiet als Wachoffizier, als Leiter der Maschinenanlage oder als Kapit?n f?hren darf mehr ...
Seegang - bezeichnet im allgemeinen einen verst?rkten Wellengang mehr ...
Seehafen - ist ein Hafen, der von Seeschiffen angelaufen werden kann mehr ...
Seehahn - Flutventil
Seehandel - bezeichnet man den gewerblichen G?teraustausch mit Handelsschiffen ?ber See mehr ...
Seekarte - ist eine Karte, die f?r die Schifffahrt die Seewege und K?sten, Untiefen, Seezeichen, Fahrrinnen etc. von einem bestimmten Seegebiet (z. B. Nordsee) darstellt. mehr ...
Seekasten - kleine , kastenartiger R?ume im Unterwasserschiff, von welchem aus die Seewasserleitungen (Ballast-, K?hl-, Feuerl?sch- und Sp?lwasser) ins Schiffinnere f?hren
Seekiste - Koffer f?r Seeleute
Seekr?he - Kormoran mehr ...
Seelenverk?ufer - nicht mehr voll seet?chtiges Wasserfahrzeug, das die ?Seelen? der Passagiere und Besatzungsmitglieder ?verkauft?.
Seekrankheit - auch Reisekrankheit, Kinetose oder auch Bewegungskrankheit versteht man verschiedene Symptome wie M?digkeit, Schwindel, Kopfschmerz, ?belkeit und Erbrechen, die bei der Fortbewegung in einem Verkehrsmittel auftreten. Seekrankheit ist sicher die bekannteste Form der Reisekrankheit mehr ...
Seemannschaft - versteht man die Fertigkeiten, die zur praktischen Handhabung eines Schiffes geh?ren mehr ...
Seemannsgarn - stark ausgeschm?ckte Erz?hlungen oder L?gengeschichten mehr ...
Seemannsheim - wie eine Jugendherberge, hier kann der Seemann seine Zeit bis zum n?chsten anheuern am Land verbringen mehr ...
Seemannssonntag - seem?nnische Bezeichnung f?r den Donnerstag, wo es ein sehr gutes Essen gibt
Seemeile - oder nautische Meile ist ein in der Schiff- und Luftfahrt gebr?uchliches L?ngenma? und entspricht 1,85201 km mehr ...
Seenot - liegt vor, wenn ein Wasserfahrzeug, dessen Besatzung und gegebenenfalls Passagiere sich in einer Situation befinden, bei der der Untergang des Fahrzeugs droht oder eine ernste, unmittelbare und ohne fremde Hilfe unabwendbar erscheinende Gefahr f?r die Gesundheit oder das Leben der Personen besteht mehr ...
Seepastete - ein amerikanisches Seemannsgericht aus Fisch, Fleisch und Gem?se in Schichten
Seesack - ein gro?er Sack aus grobem Segeltuch zum Transport und zur Aufbewahrung der Kleidung und pers?nlicher Dinge der Fahrensleute
Seeschlepper - sehr dicke lange Stahltrosse zum Abschleppen havarierter Schiffe. Wurde fr?her auf vielen Frachtern sicherheitshalber mitgef?hrt
Seet?rn - die Stunden, Tage oder Wochen, die ein Schiff hintereinander in See gewesen ist
Seeverhalten - Verhalten des Schiffes in See.
Seewurf - 1. ?berbordwerfen 2. ?berbordsp?len von Ladung in schwerer See mehr ...
Segelanweisung - Die im nautischen Handbuch gegebenen Empfehlungen zum Ansteuern einer Einfahrt oder Durchfahrt
Segelhandschuh - Hilfswerkzeug zum Segeln?hen mehr ...
Segelkoje - Stauraum an Bord eines Schiffes f?r die Segel
Segelkoje
mehr ...
Segelschnitt - Zuschnitt des Segels mehr ...
Segelt?rn - (auch nur: T?rn) ist die Bezeichnung f?r eine Strecke, eine Regatta oder auch f?r eine Reise, die mit einem Segelboot zur?ckgelegt wird mehr ...
Selbstlenzende Plicht - einer Segelyacht, deren Boden oberhalb der Schwimmwasserlinie liegt und aus der ?berkommendes Wasser von selbst wieder abl?uft
Sextant - (Spiegelsextant, auch Sixtant) ist ein optisches Messinstrument, mit dem man den Winkel zwischen den Blickrichtungen zu relativ weit entfernten Objekten bzw. zum Horizont bestimmen kann. Er wird haupts?chlich zur H?henmessung von Gestirnen f?r die astronomische Navigation auf See verwendet,um mithilfe von Tabellen den jeweiligen Schiffsstandort zu ermiiteln. mehr ...
Shanty - der Matrosengesang, der besonders beim Bedienen des Gangspilles gesungen wird mehr ...
Shave And A Haircut - Haarschneiden und Rasieren In der Seeschifffahrt allgemeiner Ausdruck f?r Routine?berholungen, wenn kein wirklicher Schaden vorliegt
Shiptainer - schiffseigenes Container-Umschlagger mehr ...
Signalbuch - dient zur Kommunikation auf See. Es definiert die Bedeutung von Buchstabenk?rzeln f?r Sicherheits- und Navigationszwecke mehr ...
Simm - Einfassleine eines Fischnetzes
Skatschmann - Schamfilzschutz aus Leder oder Holz an Pardunen oder Wanten
Sklavenk?ste - die K?ste von Togo mehr ...
Skiff - im Rudersport der Einer
Skipper - Schiffsf?hrer
Skipjack - Knickspantenboot mit mehrfach geknickten Spanten
Skorbut - (manchmal auch als M?ller-Barlow-Krankheit oder M?ller-Barlow-Syndrom bezeichnet) ist eine Krankheit, die durch einen Mangel an Vitamin C (Ascorbins?ure) ausgel?st wird (Avitaminose) mehr ...
Skylight - Vom Seemann oft verwendetes Wort f?r das Oberlicht
Slip - eine Rampe f?r das Wassern (Slippen) von Booten und Schiffen mehr ...
Slippen - (von engl. schl?pfen, gleiten) ein kleines Boot mit Hilfe eines Slipwagens zu Wasser zu lassen mehr ...
Smadding - Dienst?ltester Seemann am Bord von Marineschiffen, er ist f?r die Seemannschaft und Sauberkeit am Bord verantwortlich
Smeerreep - Leine am Achterliek zum Reffen des Gro?segels einer Slup mehr ...
Smoketime - 15 min?tige Kaffeepause nach dem Fr?hst?ck und vor dem Mittagessen mehr ...
Smut Oder Smutje - Schiffskoch mehr ...
Snatching - Losrei?en der Schlepptrosse
Solano - Ostwind an der Ostk?ste Spaniens
Solas - International Convention for the Safety of Life at Sea (Internationales ?bereinkommen zum Schutz des menschlichen Lebens auf See) ist eine UN-Konvention zur Schiffssicherheit mehr ...
Sonar - ist eine Technik zur Echoortung (aktives Sonar) oder Lokalisation (passives Sonar) von Objekten mittels akustischer Signale. Das Wort ist ein englisches Akronym von sound navigation and ranging, was soviel hei?t wie Navigation und Distanzmessung durch Wasserschall. Mit Sonar lassen sich Objekte unter Wasser orten und vermessen. Dabei nutzt man die Tatsache, dass Schall sich unter Wasser viermal schneller als in der Luft ausbreitet mehr ...
Sonnenbrenner - an einem Mastarm angebrachter Tiefstrahler zur Decksbeleuchtung beim Laden und L?schen
Sonnenschuss - ungewolltes Anluven oder Abfallen eines Segelschiffes in Folge zu starker Kr?ngung mehr ...
Sorgleine - 1. Leine ("Seil") zum Freihalten der Boje vom Bootsk?rper, f?hrt durch ein Auge der Kl?verbaumnock; 2. Leine, die mit einem Ende am Lifebelt (Sicherungsgurt f?r Segler) befestigt wird und mit dem anderen Ende mit einem Karabiner am Schiff eingehakt wird, um ein ?berbordfallen oder einen Fall aus der Takelage zu verhindern mehr ...
Sos - Seit 1904 benutzten Funker der Firma Marconi das K?rzel CQD (CQ ausgesprochen als ?Seek you?, was soviel wie ?an alle? hei?t und D f?r Distress) als Notrufzeichen. Als umgangssprachliche Auslegung und Eselsbr?cke wurde dies als ?Come quick Danger!? (w?rtlich: ?Kommt schnell Gefahr!? bzw. ?An Alle: Gefahr!?) interpretiert. mehr ...
Spake - Speiche des Steuerrades
Spanten - ?Rippen? des Schiffes, zur Versteifung des Rumpfes mehr ...
Speckrolle - ein Arbeitsmittel zum Vervielf?ltigen von Staupl?nen mehr ...
Speigatt - auch N?stergatt Vorrichtung bzw. ?ffnung zum Ablaufenlassen von Wasser mehr ...
Speiserolle - siehe Verpflegung mehr ...
Spicktakel - Talje zum Halten eines Wales l?ngsseits vom Schiff mehr ...
Spickbottich - Holz- oder Stahlfass f?r Fett, Walspeck und anderes
Spinnaker - bauchig geschnittenes leichtes Vorsegel mehr ...
Spinnenkopf - eine Hartholzplatte mit vielen L?chern f?r die Sonnensegel
Spitfire - Sturmkl?ver
Spleissen - zwei Tauenden durch Verflechten zusammenf?gen mehr ...
Spli?horn - (oder Splei?horn) war ein als Gef?? zum Mitf?hren von Talg benutztes Kuhhorn. Das Spli?horn wurde am Gurt getragen und war neben Messer und dem Marlspieker, dessen Spitze vor dem Gebrauch mit Talg eingefettet wurde, das Handwerkszeug der Takler und Matrosen mehr ...
Sprag - junger Kabeljau mehr ...
Sprayhood - aufgespanntes Halb-Verdeck von Yachten aus Tuch mehr ...
Spring - Vorspring: Festmacherleine, die am Bug nach achtern verl?uft; Achterspring: Festmacherleine am Heck, die nach vorne l?uft
Spritflagge - Benzinflagge; rote Flagge mit wei?er Scheibe
Springflut - h?her auflaufendes Gezeitenwasser als Folge von Voll- oder Neumond, Gegensatz ist die Nippflut mehr ...
Spreader - (Spreizer) Container-Heberahmen
Sprung - negativer (konvex) oder positiver (konkav) Sprung bezeichnen die Linie der Rumpfform vom Vorsteven bis zum Heck mehr ...
Sprungschicht - sprunghafte ?nderung von Salzgehalt, Temperatur und Dichte im Meerwasser mehr ...
Staffkapit - auf gr??en Fahrgastschiffen, ein abwechselnder Kapit?n, der seinen Vorgesetzten einen Teil der gesellschaftlichen Pflichten abnimmt
Stabdeck - ein verwendeter Ausdruck im Yachtbau f?r aus Holz gefertigte Decksbeplankung
Stag - Tau zur Befestigung des Mastes in L?ngsrichtung des Schiffes mehr ...
Stagreiter - mit ihnen wird beim Setzen der Segel das Vorliek des Vorsegels auf das Vorstag gehakt. mehr ...
Stampfen - Bewegungen des Schiffs um die Querachse
Starcut - ein Spinnaker mit sternf?rmigen Schnitt der Segelbahnen
Stauerviz - Vormann der Schauerleute
Stehender Wind - gleichm??iger Wind
Stehendes Gut - der Teil des Tauwerk der Takelage eines Segelschiffes oder -bootes, das bei Man?vern nicht bewegt wird mehr ...
Steif - ein Schiff ist steif, wenn es im Seegang auf Grund seiner zu niedrigen Schwerpunktlage nur wenig rollt (kr?ngt) und diese Bewegungen nicht weich, sondern hart ablaufen. Hohe Beanspruchung f?r die Konstruktion. Gegenteil: rank
Steigblock - erh?hter Kommandostand auf dem Achterdeck alter segelschiffe
Steiger - Anlegeponton auf dem Rhein
Stellage - ?Brett?, das an Seilen an die Au?enwand des Schiffes geh?ngt wird, um Arbeiten zu verrichten (anstatt eines Ger?stes)
Stelling - ein Laufsteg zwischen Schiff und Pier oder von Schiff zu Schiff
Stenge - Teil der Takelage oberhalb der Saling mehr ...
Steuerbord - StB; engl. Starbord; S, rechte Seite des Schiffes, in Fahrtrichtung blickend mehr ...
Steuerlicht - am Schlepper als Steuerhilfe f?r das geschleppte Schiff mehr ...
Steuerstock - eine Glimmlampe vorne am Bug, als F?hrung und Steuerhilfe f?r den Ruderg?nger
Steward - der Kellner, Pantrymann, Aufw?rter an Bord eines Schiffes mehr ...
Stopfbuchsenschott - hinteres Kollisionsschott
Store - Vorratskammer/-raum
Strandgut - an den Strand geschwemmte Ladung mehr ...
Strich - der 32. Teil eines Kompasskreises = 11,25?
Stromstrich - der Teil eines Flusses oder der See, in dem die Str?mung seine gr??te Geschwindigkeit hat
Stromschifffahrt - Schifffahrt unter Ausnutzung der Meeresstr?mungen mehr ...
Stromsegeln - Segeln auf Fl?ssen unter Ausnutzung der Tidestr?mungen im Unterlauf der Fl?sse bis zum Wehr, sowie im Oberlauf der Fl?sse unter Ausnutzung der Buhnenstr?mungen mehr ...
Stropp - Schlaufe in einem Tau; Kette, Kabel mehr ...
Stubbenkammer - in einer H?hle der Stubbenkammer auf der Insel R?gen soll Klaus St?rtebeker unermessliche Sch?tze zusammengetragen haben mehr ...
Stummelmast - kurzer Mast ohne Stenge
Sucher - 1. Echolot; 2. Tiefenmesser; 3. Entfernungsmesser; 4. Sterntafel zum Auffinden der Sterne mehr ...
St?tzen - Kommando, das Schiff auf einen geraden Kurs legen mehr ...
St?tz Ruder! - Kommando um dem Drehen des Schiffes bei einem Drehman?ver entgegenzuwirken mehr ...
S?dstein - 2634 v. Chr. in China, Nach ?berlieferungen soll der Chinese Huang Di den ersten Kompass verwendet haben. Es ist ein St?ck Magneteisenstein gewesen, der auf einem Bambusbrettchen in einer Wasserschale geschwommen ist und sich dadurch in die Nord-S?drichtung eingependelt hat. In Europa kommt dieses Wissen erst 800 Jahre sp?ter mehr ...
S?ll - Schwelle
Suezscheinwerfer - f?r Schiffe auf dem Sueskanal vorgeschriebene Suchscheinwerfer-Bauweise (Suez Canal searchlight) mehr ...
Sund - eine Durchfahrt zwischen dem Festland und einer Insel, z. B. Fehmarnsund mehr ...
S??wassermatrose - Spottname f?r den Binnenschiffer von Seiten der Seeschiffer
Sweater - 1. Wolljacke; 2. Leuteschinder mehr ...
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